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Seminare
'Kinder und Trauma'
- 2011 in Hamburg Infos unter www.ifp-hamburg.de
In der Fortbildungsreihe werden grundlegende Kenntnisse über die Arbeit
mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen vermittelt.
Theoretisches Wissen wird mit Methoden und
Übungen verbunden, die eine qualifizierte Unterstützung und Begleitung der
Kinder und Jugendlichen ermöglicht.
Hier geht es nicht um
Traumatherapie, sondern um eine praxis- und alltagsorientierte Arbeit!
Alle Referentinnen haben langjährige
Erfahrungen in den verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit
und der Vermittlung ihrer jeweiligen Fachkompetenz.
Diese Seminarreihe richten sich an ErzieherInnen, SozialpädagogInnen,
LehrerInnen und alle anderen Berufsgruppen, die im pädagogischen Bereich
arbeiten.
1. Grundlagen
-
Traumadefinition, PTSD
-
Besonderheiten der Traumaerfahrung im Kindesalter
-
Neurobiologische Grundlagen
- Folgen
früher Traumatisierung und Vernachlässigung
- Symptome
und Diagnostik
- Schutz- und
Risikofaktoren
- Methoden
und Möglichkeiten für den Alltag
Referentin: Regine Land
Termin: 28./29.05.2010
2.1 Traumapädagogik - Pädagogik des sicheren Ortes
- Haltung und Prinzipien
- halt
gebende Strukturen
- Förderung
zur Selbstbemächtigung der Mädchen und Jungen (Stabilisierung und Arbeit
mit den Traumafolgen)
- Sicherung
und Stabilisierung der PädagogInnen als traumapädagogische Methode (Arbeit
mit der Wirkung von Übertragung und Gegenübertragung)
2.2 Elterngespräch
Trotz widriger Umstände: ressourcenorientierte Elterngespräche
-
Professionelle Beziehungsgestaltung in den verschiedenen Kontexten:
Kontroll-Hilfe und Delegationskontext
-
Ressourcenorientierte Haltung - Schätze sammeln und würdigen
-
Systemischer Input, Anwendungsübungen, Rollenspiele
- Systemische
Landkarte des Hilfekontextes und Analyse der (verschiedenen) Aufträge
2.3 Supervision
und Austausch in Fachgruppen
- Einbringen
eigener Anliegen aus der Arbeit mit Eltern
Referentinnen:
Birgit Lang, Annette Springmeier
Termin:
25./26.06.2010
3. Sexuelle Traumatisierung von Kindern und
Jugendlichen
Dynamik - Zusammenhänge - Folgen
Sexueller
Missbrauch betrifft viele Mädchen und Jungen unterschiedlichen Alters und
mit unterschiedlichem Schweregrad und kann sich traumatisch auswirken. Im
Seminar werden wir folgenden Themen nachgehen:
- Ursachen,
Zusammenhänge und Folgen sexueller Gewalt
- Umgang mit
sexuell traumatisierten Kindern
- Konkrete
Übungen helfen das Handlungsspektrum zu erweitern
Referentin:
Angela May
Termin:
23./24.07.2010
4. Jugendliche: "Stark werden trotz schwieriger Bedingungen"
- Jugendliche im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Bindung
- Körperliche
Entwicklung und Veränderungen in der Pubertät
- was
chronischer Traumastress im Alltag verändert
- Besondere
Erfahrungen und kritische Lebenssituationen
- Die Wirkung
der Medien
- Gute
Lösungen für schwierige Themen
-
Ressourcenorientierter und wertschätzender Umgang
- Mit
Empathie Grenzen setzen
-
Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit stärken
-
Ambivalenzen zwischen Nähe und Distanz (aus)halten
Referentin:
Cornelia Götz-Kühne
Termine:
27./28.08.2010
5. Kinder- und Jugendpsychiatrie
- Ambulante, teilstationäre und stationäre Behandlungsmöglichkeiten in der
Kinder- und Jugendpsychiatrie
- Spektrum
der kinder- und jugendpsychiatrischen Diagnostik gemäß ICD-10
-
Leitlinienorientierte Behandlungsgrundlagen
-
Wirkfaktoren multiprofessioneller Kooperation und Vernetzung (am Beispiel
von sexuell misshandelten Kindern und Jugendlichen)
- Zwischen
Jugendhilfe, Beratung und Psychiatrie: Fallbearbeitung und Supervision der
Arbeit mit Patienten/Klienten
- (Ggf./nach
Wunsch - Besichtigung einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie)
Referentin:
Evelyn Heyer
Termin:
17./18.09.2010
Teilnahmebedingungen
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Kosten |
235 € pro Seminar, inklusive Pausenimbiss
und Getränke sowie alle Skripte und Unterlagen |
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Voraussetzung |
Die angebotenen fünf Seminare sind nur als
Block buchbar! |
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Referentinnen:
Regine Land,
Dipl. Sozialarbeiterin, Praxis für Psychotherapie in Kassel, Ausbildung in
Körperpsychotherapie, Klinische Hypnose, Traumatherapie und EMDR,
Weiterbildung in Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen und in
Systemischer Therapie. Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, ab 1990
Frauenbildungsarbeit, seit 1995 Praxis für Psychotherapie, seit 1999 Mitarbeiterin
im Zentrum für Psychotraumatologie e.V. Kassel, Supervision zu
Dissoziativen und anderen Traumafolgestörungen, in ständiger Weiterbildung
im Bereich Traumatherapie und Körpertherapie.
Angela May,
Fachberaterin für Psychotraumatologie, Lehrerin mit Erfahrung als
internationale Bildungsreferentin. Zahlreiche Veröffentlichungen mit
Schwerpunkt Prävention von sexueller Gewalt. Herausgeberin der "
Schriftreihe gegen sexuelle Gewalt" und der Fachzeitschrift " Prävention &
Prophylaxe", Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Prävention &
Prophylaxe e.V.
Birgit
Lang,
Jugend- und Heimerzieherin, Zusatzqualifikation in systemischer Beratung,
Gestalttherapie für Kinder und Jugendliche, Fachberatung für
Psychotraumatologie. 22 Jahre Kinder- und Jugendhilfe in Betreuung,
Fachdienst und Leitung. Wissenschaftliche Mitarbeiterin der KJPP Ulm in
einem traumapädagogischen Kooperationsprojekt mit Kinder- und
Jugendhilfeeinrichtungen. Freie Mitarbeiterin des Zentrums für
Traumapädagogik in Hanau. Eigene Praxis für traumapädagogische
Praxisberatung in Göppingen.
Annette Springmeier,
Dipl. Supervisorin DGSv, Sozialarbeiterin, Familien- und
Organisationsaufstellerin (ISAIL), Lehrtherapeutin am Kasseler Institut
für systemische Therapie und Beratung, Weiterbildung in psychoanalytischer
Beratung. Langjährige Tätigkeit als Familientherapeutin im
klinisch-psychiatrischen Bereich. Tätig in freier Praxis für Supervision,
Beratung, Fortbildung. Arbeitsschwerpunkte: Supervision, Coaching,
Moderation, Teamentwicklung, Fortbildung und Trainings zu Kommunikation,
Kooperation, Bewusstseinsentwicklung und Führungsmanagement, Begleitung in
Veränderungsprozessen.
Cornelia Götz-Kühne,
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in eigener Praxis, Dipl.
Supervisorin, Traumatherapeutin für Kinder- und Jugendliche (DeGPT),
Systemische Paar- und Familientherapeutin (IFW), Lehrtherapeutin (SG) am
Kasseler Institut für Systemische Therapie und Beratung e.V., zuständig
für die Weiterbildung Systemische Kinder- und Jungendlichentherapie,
Körperpsychotherapeutin, Lehrbeauftragte an der Evang. Hochschule
Freiburg, Mitbegründerin der Kasseler Beratungsstelle für Essstörungen,
langjährige Vorstandsvorsitzende des Bundesfachverbandes Essstörungen.
Evelyn Heyer,
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Dipl. Supervisorin. Langjährige
Tätigkeit in der Ambulanz einer Kinder- und Jugendpsychiatrie mit
kontinuierlicher Weiterbildung im Rahmen des kinder- und
jugendpsychiatrischen Forums. Mitarbeit im Kooperationsarbeitskreis gegen
sexuelle Kindesmisshandlung. Supervisorin (DGSV), Fachberaterin und
Referentin in eigener Praxis mit hohem Fortbildungsanteil im Bereich
sexueller Kindesmisshandlung. Weiterbildung in Familientherapie sowie als
Elterntrainerin (Starke Eltern - starke Kinder, DKSB). Mitwirkung an der
Weiterbildung zur medizinischen Diagnostik bei sexueller
Kindesmisshandlung.
Flyer für die Seminarreihe:
>> Den Flyer finden Sie hier als Download im PDF
- Format << (bitte anklicken)
Die Anmeldung ist schriftlich mit
diesem Anmeldeformular vorzunehmen:
>> Das Anmeldeforumlar finden Sie hier als Download im PDF
- Format << (bitte anklicken)
Die genauen Fortbildungs- und
Geschäftsbedingungen sind ebenfalls diesem Formular zu entnehmen.
>> Die Fortbildungs- und
Geschäftsbedingungen finden Sie hier als Download im PDF
- Format << (bitte anklicken)
'Körper und Trauma'
Das Körpererleben der Menschen, die unter Traumafolgestörungen leiden, ist
meist sehr negativ besetzt. In dieser Seminarreihge wird es darum gehen,
Zugänge zu positiben Körperwahrnehmungen zu eröffnen. Es werden
verschiedene Methoden und Ansätze vorgestellt - immer verbunden mit dem
besonderen Blick auf Kenntnisse der Psychotraumatologie. Bei allen
Seminaren steht die Selbsterfahrung der TeilnehmerInnen im Vordergrund.
Die Wochenenden sind einzeln belegbar und
bauen nicht aufeinander auf.
Für TeilnehmerInnen, die noch wenig Erfahrung
in der körperorientierten Arbeit mit traumatisierten Menschen haben,
empfehlen wir die Belegung von Seminar 1: Körpertherapeutische Grundlagen
in der Arbeit mit traumatisierten Menschen.
Die Seminare 5 und 6 sind Bestandteil der
Weiterbildung 'FachberaterIn Psychotraumatologie' - deshalb sollten neue
TeilnehmerInnen ein Grundlagenwissen der Psychotraumatologie nachweisen
können.
Diese Seminarreihe richten sich an SozialarbeiterInnen,
PsychotherapeutInnen, BeraterInnen, Pflegepersonal, LehrerInnen,
HeilpädagogInnen, ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen, MasseurInnen,
LogopädInnen, HeilpraktikerInnen, BewegungstherapeutInnen, uvm.
1. Körpertherapeutische Grundlagen in der Arbeit mit traumatisierten
Menschen
-
Körpererleben von komplex traumatisierten Menschen
-
Neurobiologische Grundlagen
- Überregung
und Dissoziation
- Warum ist
die Körperwahrnehmung so wichtig?
- Zu welchem
Zeitpunkt eignen sich welche Interventionen?
-
Feinfühligkeit und Achtsamkeit der TherapeutIn / BeraterIn
- Risiken und
Kontraindikationen der körperorientierten Arbeit
Referentin: Regine Land
Termin: 02./03.07.2010 - Freitag 12-19h / Samstag 10-17h
2.Sporttherapie bei
Traumafolgestörungen
- Mit praktischen Übungen aus Taijiquan, Bebotraining, Lösungsgymnastik,
... neue Möglichkeitsräume öffnen
- die Wirkung
der Aufmerksamkeitsfokussierung auf das konkrete (Körper-)Erleben erkennen
- die
Spannung zwischen Nähe und Distanz, Halt und Bewegung, Schwere und
Leichtigkeit regulieren
- Einen
ressourcenreichen Zustand etablieren und auch in herausfordernden
Situationen die Orientierung bewahren
Referentin:
Silke Gola
Termin:
14.08.2010 - 10-17h - Fällt aus!
3. Umgang mit traumatisierten PatientInnen in
unterschiedlichen (Ergo-, Logo-, HP-, Massage-, Physio-) Praxen
- Grundlagen in der Arbeit mit traumatisierten Menschen
-
Sensibilisierung für das Thema 'Traumatisierung'
- Erarbeiten
des Umgangs mit traumatisierten PatientInnen für die unterschiedlichen
Arbeitsbereiche (auch an prakt. Bsp.)
-
Selbsterfahrung, Selbstfürsorge, Erlernen von Distanzierungstechniken für
die /den TherapeutIn
-
Erfahrungsaustausch / Coaching
Referentinnen:
Andrea Friebertshäuser / Barbara Peschke
Termin:
24./25.09.2010 - Freitag 12-19h / Samstag 10-17h - Fällt aus!
4. Tanzen und Trauma
- Tanzen als Ausdruck von Lebensfreude und Lebendigkeit und als
Gegengewicht zu leidvollen, traumatischen Erfahrungen
-
Möglichkeit, sich dem eigenen Körpererleben spielerisch zu nähern
- Tänzerisch
sowie musiktherapeutische Interventionsmöglichkeiten für das Einzel- und
Gruppensetting
- Kreistänze
(zum Teil mit Gesang)
-
Bewegungsrituale, wie das 'Ich bin Ich'
-
Bewegungsspiele
- Arbeit mit
Materialien wie Bällen, Tücher etc.
- Arbeit mit
Bildern zum in Bewegung zu kommen
Referentinnen:
Annett Borcherding, Friedegunde Bölt
Termin:
15./16.10.2010 - Freitag 12-19h / Samstag 10-17h
5. Neurobiologie und Trauma
- Hirnentwicklung und Plastizität des Gehirns und die unterschiedlichen
strukturellen Veränderungen des Gehirns komplex traumatisierten
Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
- Abläufe sowohl bei akuten Belastungen wie auch chronischer
Traumatisierung werden mit Hilfe von Psychodrama erarbeitet
- Veränderungen des Vegetativen Nervensystems durch Trauma, aber auch
durch Bindungsstörungen bei Kindern
- Das Schmerzgedächtnis des Körpers
- Gedächtnisstörungen bei Traumata
- Welche Rolle spielt die Psychoedukation über neurologische Veränderungen
bei den Betroffenen, was kann sich auch durch die Therapieändern
Referentin:
Pia Heckel
Termin:
22.10.2010 - 12-19h - voll!
6. Möglichkeiten der unterstützenden
Körperarbeit in der Beratungssituation
- Welche körpertherapeutischen Methoden eignen sich für welches Setting
(Unterschied Beratung versus Psychotherapie)
- Sicherheitsgebende und stabilisierende körperorientierte Angebote kennen
lernen
- Ressourcenstärkende und "alltagstaugliche" Angebote in er Beratung und
für KlientInnen in Eigenanwendung
- Eigene körperliche Übertragungs- und Gegenübertragungsmomente wahrnehmen
und damit umgehen lernen
Referentin: Rosi Nussgräber
Termin: 20.11.2009 - 12-19h - voll!
7. Resilienzstärkende traumatherapeutische
Interventionen bei lebensbedrohlichen körperlichen Erkrankungen
- Neurobiologische Grundlagen (RSB-Modell, Window of Tolerance)
- TRUST als
integrativer Behandlungsansatz
- Praktisch
Übungen und Fallbeispiele, u.a.
-
Anamnesediagramm, Body Scan mit VIM-Prinzip
-
Hypnotherapeutische Arbeit mit somatischen Ego-States
-
TRUST-Protokoll zur Resilienzstärkung
- Im Workshop
wird auch auf die Stärkung der Resilienz auf der BehandlerInnenseite
eingegangen
Referentin:
Christa Diegelmann
Termine:
21.01.2011 - 12-19h
8. Körpertherapeutische Selbsterfahrung und
Burn out-Prävention für Traumatherapeutinnen und Beraterinnen
- Helfen erschöpft die Seele / Mitgefühlserschöpfung
- Erkennen
eigener Stressmuster und Bewältigungsstrategien
- Erweiterung
der Ressourcen und der Resilienz
-
Körperwahrnehmung und Achtsamkeit
- Übungen zur
Feinfühligkeit
- Kontakt und
Distanz im Körperausdruck
- Stimme und
Töne als Ressource
Referentin:
Regine Land
Termin:
04./05.02.2011 - Freitag 14-19h / Samstag 10-15h
Teilnahmebedingungen
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Kosten |
235 € pro Zwei-Tage-Seminar, 120 € pro
Ein-Tag-Seminar, inklusive Pausenimbiss
und Getränke sowie alle Skripte und Unterlagen |
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Referentinnen:
Regine Land,
Dipl. Sozialarbeiterin, Praxis für Psychotherapie in Kassel, Ausbildung in
Körperpsychotherapie, Klinische Hypnose, Traumatherapie und EMDR,
Weiterbildung in Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen und in
Systemischer Therapie. Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, ab 1990
Frauenbildungsarbeit, seit 1995 Praxis für Psychotherapie, seit 1999 Mitarbeiterin
im Zentrum für Psychotraumatologie e.V. Kassel, Supervision zu
Dissoziativen und anderen Traumafolgestörungen, in ständiger Weiterbildung
im Bereich Traumatherapie und Körpertherapie.
Silke Gola,
Sporttherapeutin, Diplomsportlehrerin (Rehabilitation); Aus- und
Fortbildungen in Taijiquan, hypnosystemischem Coaching, Klangmassage;
mehrjährige klinische Erfahrung in der sport- und körpertherapeutischen
Arbeit mit Frauen mit komplexen Traumastörungen.
Andrea Friebertshäuser,
Seit 1996 Ergotherapeutin, über 13 Jahre Erfahrungen im stationären
Setting (Traumatherapiestation / Wicker-Klinik, Bad Wildungen), seit 2007
zusätzlich abulant in einer Ergotherapiepraxis tätig. Arbeitsschwerpunkt
ist seit vielen Jahren die Therapie und Begleitung zum Teil schwerst
traumatisierter Frauen, Männer und Kinder mit u.a. PTBS und dissoziativen
Störungen, einschl. DIS. neben einer gestaltungstherapeutischen Ausbildung
vertiefte ich meine Erkenntnisse durch u.a. traumaspezifische
Fortbildungen bei Michaela Huber, Luise Reddemann, Lutz Besser, Arne
Hofmann, Brigitte Schaar und Gerald Hüther.
Barbara Peschke,
Physiotherapeutin, Diplom Sozialpädagogin/-arbeiterin, seit 2003 in
eigener Physiotherapiepraxis tätig, Fachberaterin für Psychotraumatologie
seit 2007, seit 8 Jahren Mitarbeiterin im Zentrum für Psychotraumatologie
e.V. Kassel, dort Organisatorin der Fachfortbildungsreihe 'FachberaterIn
Psychotraumatologie'.
Annett Borcherding,
Diplom Sozialpädagogin, Seit 15 Jahren tätig als Mitarbeiterin/Beraterin
der Frauenberatungsstelle Bad Wildungen, Ausbildung als Tanz- und
Bewegungssoziotherapeutin seit 2004, Traumafachberaterin seit 2006 und
seit 2006 Mitarbeit als Tanztherapeutin in der Werner-Wicker-Klinik,
Traumastation. Im Jahr 2005 begann ich als Reittherapeutin mit
PsychiatriepatientInnen und 2008 leitete ich gemeinsam mit Ellen
Spangenberg eine Traumabewältigungsgruppe.
Friedegunde Bölt,
Psychologische Psychotherapeutin, Klinische Psychologin
Ausbildungen und Fortbildungen in tiefenpsychologisch-fundierter Einzel-
und Gruppentherapie, tiefenpsychologisch-fundierter Musiktherapie,
Verhaltenstherapie, Traumatherapie, EMDR, MPC und hypnotherapeutischen
Techniken
3 Jahre Arbeit in einer Frauenbildungseinrichtung mit Schwerpunkt:
Selbsthilfekonzepte.
Seit 1987 psychotherapeutische Tätigkeit in einer psychiatrischen
Tagesklinik.
1999 Gründungsmitglied des Zentrums für Psychotraumatologie e.V.
gemeinsam mit Michaela Huber. Dort seither im Vorstand des Vereins,
schwerpunktmäßig zuständig für die Bereiche Fortbildung, Akut- und
Notfallpsychologie, Projektorganisation, Mitglied im SbE-Team, Nordhessen
seit 2001.
Roswitha Nussgräber,
Körpertherapeutin, Dipl. Sozialpädagogin, Studium der Sozialpäd. mit
Schwerpunkt "Frauenbildungsarbeit". Ausbildung in Tanztherapie und
Integrativer Bewegungstherapie (FPI), seit 1987 - 92 Mitarbeiterin im
FrauenForum e.V. Kassel, seit 1994 als Körpertherapeutin in stationärer
Psychotherapie tätig, hier Körperarbeit mit traumatisierten Menschen;
Weiterbildung in Stressmanagement, Erfahrung in Yoga, Qi Gong und
struktureller Körperarbeit.
Pia Heckel,
Heilpraktikerin seit 1996, in eigener Praxis tätig mit Schwerpunkt
Klassische Homöopathie seit 1998. Dozentin für medizinische
Grundlagenfächer sowie Neurologie und Psychiatrie an verschiedenen
Heilprakt-Schulen. Traumafortbildungen seit 2005. Traumafachberaterin seit
2006. Gründerin des Instituts für Psychotraumatologie in Hamburg
Christa Diegelmann,
Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, in eigener Praxis
niedergelassen, Fortbildungsleiterin des ID Instituts für Innovative
Gesundheitskonzepte, Kassel, EMDR- und VT-Supervisorin, Lehrtherapeutin VT,
langjährige Dozentin in der Aus- und Weiterbildung in den Bereichen
Traumatherapie und Psychoonkologie.
Flyer für die Seminarreihe:
>> Den Flyer finden Sie hier als Download im PDF
- Format << (bitte anklicken)
Die Anmeldung ist schriftlich mit
diesem Anmeldeformular vorzunehmen:
>> Das Anmeldeforumlar finden Sie hier als Download im PDF
- Format << (bitte anklicken)
Die genauen Fortbildungs- und
Geschäftsbedingungen sind ebenfalls diesem Formular zu entnehmen.
>> Die Fortbildungs- und
Geschäftsbedingungen finden Sie hier als Download im PDF
- Format << (bitte anklicken)
Wenn Sie Mitglied im Zentrum für Psychotraumatologie e.V.
werden wollen, dann klicken Sie bitte
hier.
Dort finden Sie eine Beitrittserklärung als Download im PDF - Format.
Vertiefungsseminar für Therapeuten
-Körper- und
Traumatherapie-
"Mein Körper gehört mir gar nicht!" - eine Aussage, die viele
Menschen mit frühen traumatischen Erfahrungen bestätigen würden. Sich des
eigenen Körpers und seiner Grenzen (wieder) bewusst zu werden, ist ein
wichtiger Teil im Therapie- und Heilungsprozess.
In diesem Seminar werden Aspekte und Methoden der
Psychotraumatologie und der Körpertherapie miteinander in Verbindung
gebracht.
Wir betrachten die verkörperten Erfahrungen, die sich zum Beispiel in der
Haltung ausdrücken und üben die Wechselwirkung der emotionalen und
körperlichen Reaktionen genauer zu verstehen. Damit erhalten wir ein
weiteres wichtiges Diagnoseinstrument.
Je achtsamer und feinfühliger die Therapeutin/ der
Therapeut selbst in diesem Prozess ist, desto besser kann sie/ er auf die
nonverbalen Botschaften des Gegenübers reagieren und unterstützende
Angebote einbringen.
Der Schwerpunkt des Wochenendes liegt bei den
praktischen Übungen.
Basiswissen der Psychotraumatologie und Bereitschaft
zur Selbsterfahrung sind Voraussetzungen zur Teilnahme. Mitbringen sollten
Sie außerdem eine Decke (sollten Sie keine eigene vorziehen, gibt es im
Traumazentrum Decken zum ausleihen), viel Neugier und gern auch
Supervisionsfragen.
Referentin:
Regine Land,
Dipl. Sozialarbeiterin, Praxis für Psychotherapie in Kassel seit 1995,
Ausbildung in Körperpsychotherapie, Klinische Hypnose, Traumatherapie und
EMDR, seit 1999 Mitarbeiterin im Zentrum für Psychotraumatologie e.V.
Kassel, in ständiger Weiterbildung im Bereich Traumatherapie und
Körpertherapie
Teilnahmebedingungen:
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Kosten |
Nichtmitglieder 230 € |
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Mitglieder
180 € |
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| Termin |
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TeilnehmerInnen |
16 Personen |
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Voraussetzung |
PsychotherapeutInnen (Trauma- oder
Körpertherapie) und AbsolventInnen der Zusatzqualifizierung zur/ zum
Fachberater/ in in Psychotraumatologie, die therapeutisch tätig sind |
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>> Den Flyer finden Sie hier als Download im PDF
- Format << (bitte anklicken)
Falls Sie sich für das oben genannte Vertiefungsseminar von Frau Land
anmelden möchten, dann wenden Sie sich bitte schriftlich an das
Zentrum für Psychotraumatologie e.V.
Ludwig-Mond-Str. 45A
34121 Kassel
Gewaltprävention als Vorbeugung von Psychotraumatisierung"
In unserer täglichen Praxis werden wir ständig mit den Auswirkungen verschiedener Formen von Gewalt
auf Menschen aller Alters- und Berufsgruppen konfrontiert. Gewalt
verursacht immense Kosten für die Gesellschaft und das Gesundheitssystem.
Gewaltprävention hat daher gesellschaftlich wie individuell einen hohen
Stellenwert.
Die Prävention
von Gewalt verhindert nicht nur die körperlichen Auswirkungen für das
Opfer, sondern auch die oft nicht sichtbaren seelischen Wunden.
Wir
wollen mit dieser Veranstaltungsreihe Aufklärungsarbeit leisten!
Mit unseren
Veranstaltungen geben wir neben theoretischem Hintergrundwissen auch
Techniken weiter, die zur Deeskalierung beitragen.
Die Veranstaltungsreihe findet in Form von Vorträgen und Seminaren statt.
Sie richtet sich an Betroffene, interessierte Laien, sowie an Fachleute.
Betroffenenseminar
Stalking (Selbsthilfegruppe)
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Termin: |
auf Anfrage |
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Ansprechpartnerin: |
N.N. |
Arbeit
mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
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Termin: |
auf Anfrage |
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Ansprechpartnerin: |
Regine Land Tel.: 0561/ 18718 |
Fachaustausch zur Begleitung des Ausstiegs aus Ritueller
Gewalt für Therapeutinnen und Beraterinnen
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Termin: |
laufende Gruppe; Einstieg jederzeit möglich |
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Ansprechpartnerin: |
Regine Land Tel.: 0561/ 18718 |
Intervision
Wir sind gern behilflich bei Kontaktvermittlung und Organisation von Intervisionsgruppen.
>>>>>>> Rücksprache in den
Telefonsprechzeiten des Psychotraumazentrums
<<<<<<<< (bitte anklicken)
Wir bieten auch
Einzelfortbildungen und
Fallbesprechungungen
an.
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Termin: |
auf Anfrage |
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Ansprechpartnerin: |
Regine Land, Zentrum für Psychotraumatologie
oder direkt bei Frau Land
Tel.: 0561/ 18718 |
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weitere Vorträge aus unserem Angebot <<<<<<<
(hier anklicken)
>>>>>>> Angebote für
Betroffene <<<<<<< (bitte anklicken)
>>>>>>>
Anreisebeschreibung zum Psychotraumazentrum
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